Archiv 2013

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Wilfried Cremer bleibt Vorsitzender

Kürzlich trafen sich die Mitglieder des DRK-Ortsvereins Altenbruch zur Hauptversammlung im Feuerwehrgerätehaus in Altenbruch. Als Gäste begrüße Vorsitzender Wilfried Cremer Altenbruchs Ortsbürgermeister Jörg-Heinrich Ahlemeyer, Ortsbrandmeister Albrecht Buddecke, Ehrenkreis- bereitschaftsleiter Heinz Flickenschild sowie den Ehrenamtskoordinator des DRK-Kreisverbands Land Hadeln, Bernward Kaltegärtner.

Wilfried Cremer berichtete rückblickend, dass sich der Vorstand zwar hauptsächlich mit Routineangelegenheiten befassen musste, das abgelaufene Geschäftsjahr für alle Ehrenamtlichen aber doch recht arbeitsintensiv gewesen sei. Zufrieden zeigt er sich, dass die neue Regelung, die Blutspendetermine wegen der Ganztagsschule um eine Stunde nach hinten zu verschieben, dank des Entgegenkommens des Rektors der Altenbrucher Schule, Jürgen Janus, rückgängig gemacht werden konnte. Das Blutspenden beginne wieder um 16 Uhr und sei lediglich eine halbe Stunde früher beendet. Die Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde laufe sehr gut. Das zeige sich vor allem an dem alle 14 Tage stattfindenden sogenannte Montagstreffen, das von Kirche und DRK veranstaltet werde. Die Mitgliederwerbung habe 2012 erfolgreich abgeschlossen werden können. Der Ortsverein könne sich über 60 neue Mitglieder freuen.
Ortsbürgermeister Ahlemeyer dankte - auch im Namen des Altenbrucher Ortsrats - den Ehrenamtlichen für ihre Arbeit. Die Tätigkeiten des DRK würden positiv betrachtet. In diesem Jahr werde in Absprache mit dem Vorstand des Schützenvereins Altenbruch auf dem Schützenplatz ein Carport für die Unterbringung des DRK-eigenen Wohnwagens fertiggestellt. Der Ortsrat habe erkannt, wie wichtig der Wohnwagen für die Bereitschaft mit ihren umfangreichen Einsätzen sei und für das Carport einen Zuschuss bewilligt. Überhaupt sei die Bereitschaft unverzichtbar. Das wurde von Ortsbrandmeister Albrecht Buddecke bestätigt, der die gute Zusammenarbeit mit der DRK-Bereitschaft lobte. Die Gruppe werde bei vielen Einsätzen dringend gebraucht, um die Feuerwehr zu unterstützen.
Es wurde ein aufschlussreicher Film vorgeführt, der von der Gründung des Roten Kreuzes durch Henri Dunant bis hin zur heutigen globalen ehrenamtlichen Arbeit der Organisation berichtete. Wilfried Cremer bemerkte im Anschluss, dass durch solche Darstellungen den Mitgliedern gezeigt werden könne, was mit ihren Beiträgen geschehe. Ohne finanzielle Mittel könne keine ehren- amtliche Arbeit geleistet werden. In diesem Jahr bestehe das Deutsche Rote Kreuz 150 Jahre.
In ihrem Bericht des Arbeitskreises bestätigte Wilma Glameyer die angenehme Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde, vor allem mit Irmgard Starck, mit der man im vergangenen Jahr eine kompetente Leiterin für das Montagstreffen gewinnen konnte. Wilma Glameyer bedauerte die rückläufige Blutspenderzahl. Man lasse sich dadurch aber nicht entmutigen. Ein herzliches Dankeschön sprach sie ihrem Mitarbeiterteam von 16 Helferinnen aus.
Bereitschaftsleiter Hendrik Meyer berichtet von einem erfolgreichen Jahr 2012. Das Interesse an der Bereitschaftsgruppe sei groß. Mit 15 Mitgliedern sei sie die drittgrößte Bereitschaftsgruppe im DRK-Kreisverband Land Hadeln mit den meisten Rettungsassistenten und -sanitätern.
Schatzmeister Ralf Bretschneider sprach in seinem Kassenbericht von einer positiven Entwicklung. Es sei 2012 mehr erwirtschaftet worden als im Vorjahr. Bei der Prüfung der Kasse waren von den Revisorinnen Frauke Mauritius und Christel Flickenschild keine Unstimmigkeiten festgestellt worden. Somit wurde dem Schatzmeister und dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt.
Bei den Wahlen wurde Wilfried Cremer einstimmig zum Vorsitzenden wiedergewählt. Ebenfalls einstimmig wiedergewählt als Schriftführerin wurde Ada Hußmann. Als Beisitzerin neu in den Vorstand gewählt wurde Carola Röttger. Turnusmäßig ausgeschieden als Kassenprüferin ist Frauke Mauritius. Neu gewählt wurde Christa Flickenschild, die 2014 mit Christel Flickenschild die Kasse prüfen wird.
In diesem Jahr sind zwanzig Ehrungen für 50 Jahre und vier Ehrungen für 25 Jahre Mitgliedschaft durchzuführen. Wegen der Vielzahl werden sie zu einem späteren Zeitpunkt vorgenommen. Gleichzeitig soll mit einem kleinen Fest für die Allgemeinheit an das 150-jährige Bestehen des Deutschen Roten Kreuzes erinnert werden.

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